Verschiedene Krankenkassen bezuschussen bis zu 80% der Kursgebühren







Wir leben in einer Welt zwischen Bewegungsmangel und Fitnesssucht, mit den bekannten Auswirkungen in beiden Fällen. Das richtige Maß an Bewegung ist schwer zu finden. Vielen Zivilisationskrankheiten kann jedoch durch gezieltes Laufen vorgebeugt werden.


Wirkungen des Laufens

Nachdem eine Studie mit depressiven Menschen in den USA zum Ergebnis hatte, dass mit Laufen der selbe oder gar ein besserer Effekt erzielt wurde als mit Psychopharmaka, empfehlen mehr und mehr Ärzte Laufen als Therapie.
Positive Wirkungen wurden u. a. auf folgenden Gebieten wissenschaftlich belegt. Hier weiterlesen


Dem Stress entkommen

Laufen ist die beste Stressbremse. Durch die Bewegung werden bestimmte Muskelgruppen stark beansprucht. Dadurch wird ein wichtiges Stresshormon abgebaut: Adrenalin.


Endorphine freisetzen

Außerdem werden im Gehirn schmerzstillende Botenstoffe freigesetzt, sogenannte Endorphine. Sie wirken wie körpereigene Drogen, die Glücksgefühle auslösen. Dies geschieht in einem solchen Maße, dass sich sogar bei depressiven Patienten die Stimmung aufhellt.


Das Resultat

Nach dem Laufen fühlt man sich entspannt. Schwierige Probleme scheinen auf einmal nicht mehr unlösbar. Auch der Schlaf wird als erholsamer wahrgenommen, denn Ausdauersport macht einfach herrlich müde!







Indikationen für die Lauftherapie
physische Wirkungen
psychische Wirkungen





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